Heiligabend in der Frauenkirche Dresden
Dezember 25th, 2007 -- Posted in Allgemein | No Comments »Dieses Jahr wollten wir es tun: Die Christmesse in der Frauenkirche.
Dieses Jahr wollten wir es tun: Die Christmesse in der Frauenkirche.
Ein schönes Weihnachtsfest und viele und sinnvolle Geschenke für euch alle
Montag ist es soweit, die Welt feiert zum 1668. mal Weihnachten. (Laut Wikipedia das erste Mal im Jahr 336 in Rom)Aber es wird immer stressiger und unattraktiv.
Man kann nicht mehr in Geschäfte gehen, ohne dauernd angerempelt zu werden, die Menschen sind noch ungeduldiger und egoistischer als ohnehin schon. Außerdem sind bereits seit teilweise August Weihnachtsdeko zu sehen, und langsam wird es zuviel.
Ich freue mich auf meine 2 freien Tage, die mir Weihnachten bringt…
Bei dieser Gelegenheit fällt mir folgendes auf: In den USA ist Weihnachen auch ein Großereignis. Aud dort sind Menschen gehetzt und very very busy. Aber trotzdem irgendwie gelassen.
Ich habe hier auf Arbeit DSL-Radio und höre entweder www.101x.com oder http://www.kiss1061.com Es sind meiner Meinung nach auch wesentlich mehr Weihnachtslieder zu hören als in Deutschland… Ich finde das gut.
Frei nach “back to basics” Mal einen Gang zurückschalten, in sich gehen und über die Bedeutung von Weihnachten nachdenken.
Und um euch darauf einzustimmen, hier ein Bild vom Christmas Tree im Rockefeller Center in New York und wenn ihr auf das Bild klickt, kommt ihr zur Christmas Tree-Cam direkt aus New York.
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen schönen 4. Advend
Ich hatte ja geschrieben, dass wir eigentlich die Kombination Kreischa/Landhotel Dresden ausgesucht hatten.
Da wir uns am Sonntag die Location in Reichenberg ansehen, haben wir uns passend dazu auch die Standesämter herausgesucht. Kreischa liegt nämlich genau entgegengesetzt zu Reichenberg und wir müssten komplett durch die Stadt. Muss nicht sein..
Jetzt wird es langsam ernst. Nachdem sich unsere Eltern kennen gelernt haben, geht es nun in die "heiße Phase".
Was haben wir bis jetzt:
Gestern vollzog sich der Wechsel von der Telekom zu Freenet. Das ganze ging erstaunlich glatt.
Am Freitag letzter Woche kam der neue Router, den habe ich am Dienstag schonmal vorab an die Wand gebohrt und die Kabel angeschlossen sowie die Zugangsdaten eingegeben. In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag habe ich dann den "alten" Router abgeklemmt und den neuen in Betrieb genommen.
Noch 2000 Kilometer, und ich habe meine 60.000 KM-Durchsicht. Trotzdem hatte ich heute TÜV-Termin. Noch zum Vormittag rief er mich an, dass die Bremsen runter wären und nicht bis zur Durchsicht warten können. So käme das Auto nicht durch den TÜV.
Also schluckte ich schwer, da dieser Posten diesen Monat eigentlich nicht im Budget ist, aber da Thea damit jeden Tag nach Dipps fährt, war es wichtig.
Um 4 Uhr holte ich das Auto wieder ab, mit neuem TÜV, neuen Bremsen und 433 Euronen ärmer. Jetzt geht die Miete noch runter und dann war es das für diesen Monat gewesen.
Da sieht man mal, wie abhängig man vom Auto ist….
Heute hab ich Tapsy gesucht, wie ein Irrer. Ich hab sie nicht gefunden…
Aber sie war da. Nämlich hier:
Wer nicht erkennen kann, worin die Kleine liegt, das ist ein 20-Liter-Sack voll mit Heu für unsere Hasen. Vorgestern erst geöffnet, also noch richtig voll.
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen…
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: “Dunkel hier drinnen…”
Der Mann (flüstert): “Stimmt.”
Der Sohn: “Ich hab einen Fußball…”
Der Mann: “Schön für Dich.”
Der Sohn: “Willst Du den kaufen?”
Der Mann: “Nee, vielen Dank!”
Der Sohn: “Mein Vater ist draußen!”
Der Mann: “OK, wie viel?”
Der Sohn: “250 Euro.”
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: “Dunkel hier drinnen….”
Der Mann (flüstert): “Stimmt.”
Der Sohn: “Ich hab Turnschuhe.”
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: “Wieviel?”
Der Sohn: “500 Euro.”
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: “Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.”
Der Sohn: “Geht nicht hab ich alles verkauft!”
Der Vater: “Für wie viel?”
Der Sohn: “Für 750 Euro.”
Der Vater: “Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!”
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: “Dunkel hier drinnen…”
Der Pfarrer: “Hör auf mit der Scheiße!!!”