Archive for Oktober, 2007
Oktober 31st, 2007 -- Posted in Allgemein |
Ich stehe beim Kunden an der Tür:
I: Hallo Pizza, Ihre bestellte Ware.
K: Gib her!
I: Sie hatten: xxx und xxx (Übergebe gleichzeitig die Ware)
K: (sagt nix)
I: Dann haben wir alles? Das macht dann 13,00 Euro.
K: (Gibt mir einen 50 Euro Schein) Ich habe es heute leider nicht passend!
I: *denke: Oh wie schade, ich nehme dann den Rest des Scheines als Trinkgeld*
Manche Menschen sind doch wirklich so was von ignorant…
Oktober 31st, 2007 -- Posted in Allgemein |
Da ich Reik am Montag nicht erreicht hatte, war ich nun gestern fast 2 Stunden im Büro.
Nachdem ich ihm anschaulich und plausibel dargelegt hatte, was sich die letzten Wochen so aufgestaut hatte, schlug er mir eine Lösung vor, mit der ich vollauf zufrieden sein werde. Ich kann nur noch nichts Näheres sagen, denn es ist noch nicht in Sack und Tüten, aber wenn es so kommt, habe ich mehr erreicht, als ich eigentlich wollte.
Er meinte dann nur noch, dass das schon länger intern im Gespräch war, es hatte halt nur die Sache mit der Hamburg Mannheimer abgeschreckt.
Als ich ihm dann erklärte, dass die HMI für mich Geschichte ist, meinte er dann noch, ich solle am Donnerstag nochmal ins Büro kommen und mir die Änderungen am neuen Kassenprogramm sowie ganz wichtig, das neue Abrechnungssystem ansehen und vielleicht könne er mir dann sogar schon Einzelheiten zum Vertrag sagen. Die Kohle sollte stimmen…
Wenn das wirklich so kommt, wie er es gestern angekündigt hat, ist das der Knaller des Jahres! Warten wir es ab, am Donnerstag weiß ich mehr…
Oktober 29th, 2007 -- Posted in Allgemein |
Chef lebt von Arbeiterlohn – und erhöht die Löhne
Einen Monat lang vom Gehalt eines seiner Arbeiter zu leben, das hatte der Nudelfabrikant Rossi in Mittelitalien sich vorgenommen. Schon am 20. des Monats war die Familie blank. Die Konsequenz des gescheiterten Experiments: Rossis Beschäftigte erhalten nun mehr Geld.
Am Anfang war es nur eine fixe Idee: Ein Unternehmer, der einen Monat lang mit dem schmalen Portemonnaie eines kleinen Arbeiters lebt. Enzo Rossi, Besitzer der Nudelfirma “La Campofilone’” im mittelitalienischen Ascoli, hat das Experiment gewagt. Auch weil er wollte, sagt er, dass seine Teenager-Töchter einmal am eigenen Leib spüren, wie sich normale Menschen einschränken müssen, um über die Runden zu kommen. Gesagt, getan – gelitten. “Ungefähr am 20. Tag des Monats war unser Experiment gescheitert. Obwohl wir sparsam waren, sind wir in der dritten Woche mit unseren Finanzen faktisch am Ende gewesen”, erzählt der Unternehmer.
2000 Euro gestand Rossi seiner Familie zu
1000 Euro netto hatte sich Enzo Rossi zugestanden, 1000 Euro auch seiner Frau – das entspricht in Ascoli dem Durchschnittseinkommen eines angelernten Fabrikarbeiters. “Da wir wussten, dass ich und meine Frau mit jeweils 1000 Euro starten, haben wir bei allen Ausgaben sehr aufgepasst”, erzählt Rossi. “Wir sind nur einmal eine Pizza essen gegangen, habe in billigen Supermärkten eingekauft und den Kindern nur ein neues Kleidungsstück erlaubt.” Dennoch: “Mitte des Monats konnten wir ihnen keinen zweiten Kinobesuch erlauben, weil wir die Raten für das Haus und die anderen festen Kosten, die in unserer Familien anfallen, begleichen mussten.”
Gewinner des Experiments “Unternehmer lebt von Arbeiterlohn” sind Rossis Beschäftigte. Als Konsequenz aus seinem gescheiterten Versuch, mit einem Durchschnittsverdienst auszukommen, hat der Nudelunternehmer seinen Arbeitern den Lohn erhöht. Ab Anfang kommenden Jahres erhält jeder Beschäftigte in der Nudelfabrik 200 Euro mehr.
Belegschaft beobachtete Experiment skeptisch
Erica, die seit sechs Monaten für Rossi am Fließband steht, hatte das Experiment ihres Chefs mit Skepsis beobachtet. “Am Anfang schien uns das ein bisschen komisch. Dann haben wir gesehen, dass er es ernst meint”, berichtet sie. “Dass jetzt für jeden von uns die Löhne erhöht werden, ist natürlich toll. Wir spüren es täglich am eigenen Leib, wie schwierig es ist, mit unserem Gehalt bis zum Monatsende durchzukommen.”
Der Chef, meint Francesca, habe in seinem Experiment nur erfahren, was für sie und ihre Kollegen Alltag sei: “Das ist manchmal ganz schön mühsam durchzukommen. Zum Glück arbeitet auch mein Mann. Aber wir haben einen Sohn, dessen Studium wir finanzieren. Die 200 Euro pro Monat werden uns sehr helfen. Wir werden das Geld für unseren Sohn an der Universität verwenden.”
Rossi: Wer ruhig schläft, arbeitet besser
Die Zeitungen in Italien berichten in großer Aufmachung über den sozial bekehrten Unternehmer. In Interviews bestreitet Rossi energisch, ein Linker oder sogar Kommunist zu sein. Im Gegenteil, sagt der Nudelfabrikant, früher habe er immer für eine Partei der Rechten gestimmt. Die Löhne erhöhe er aus sozialen, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen: “Es ist ein bisschen Egoismus dabei. Wer monatlich Sorgen hat, ob er über die Runden kommt, arbeitet nicht gut. Ich lebe vom Engagement meiner Mitarbeiter, meiner Mannschaft. Ich will, dass sie ruhig und präzise arbeiten können.” Vor allem Italiens Linksparteien klatschen Beifall zur Lohnerhöhung nach Selbstversuch. Arbeitsminister Cesare Damiano nennt Rossi den vorbildlichsten Unternehmer Italiens.
Quelle: Tagesschau.de
Oktober 28th, 2007 -- Posted in Allgemein |
Da sich ja alles zur Zeit im Halloween-Fieber befindet, musste ich mich da auch anschließen. Daher ist nun mein neues Design online. Ich hoffe, es gefällt euch.
Desweiteren sind nun mit Rücksprache meiner Schwestern die Bilder-Galerien aus dem Urlaub mit meinen Eltern und die Bilder unseres Urlaubs auf Usedom und Halle freigegeben. Das Passwort wurde entfernt und ihr könnt lustig drin stöbern…
Schreibt doch auch mal was. Ich möchte eure Meinungen zum Design wissen
Oktober 27th, 2007 -- Posted in Allgemein |
Ich bin ja nicht der Mensch, der sich gleich aufregt, aber das hier geht zu weit!
Ich bin ja bei Hallo Pizza als Fahrer angestellt (als Festanstellung) und habe im Schnitt 4,20 Netto. Rechnet man 40 Stunden die 4,20 Euro sind das im Durchschnitt 700 Euro Netto, da ich selten weniger als 45 Stunden in der Woche habe. (400 Euro Miete, Telefon, Strom, Handy, Auto, Essen… Kann sich jeder ausrechnen was da übrig bleibt und warum ich auf das Trinkgeld angewiesen bin)
Damit habe ich mich ja abgefunden, ist schließlich besser als gar kein Job. Ich habe ja noch das Trinkgeld, welches sich im Schnitt auf 15 Euro pro Schicht (17-23 Uhr) beläuft. Das hat manches Mal meinen Einkauf gerettet.
Da ich mittlerweile seit 2003 bei dem Verein bin und eigentlich alle Aufgabenbereiche beherrsche, wird das in letzter Zeit gnadenlos ausgenutzt.
Es fing an mit ein Mal Ofendienst in der Woche.
Zum besseren Verständnis für meine Pizzafremden Leser: Wir haben 4 Durchlauf-Öfen. Man stellt die Pizzen auf dem einen Ende auf das Band, und nach etwa 4 Minuten kommt die Pizza fertig gebacken auf der anderen Seite heraus. Die Aufgabe des Ofendienstes ist es, die fertigen Gerichte vom Band zu nehmen, bevor sie herunterfallen und den Bestellungen entsprechend zuzuordnen, so dass die Fahrer die fertige Bestellung dann ausfahren können. Das ist eine Innendienst-Tätigkeit, die ziemlich anstrengend ist, wenn 4 Öfen gleichzeitig voll sind und bei der – da ich ja dabei nicht fahre – kein Trinkgeld anfällt)
Dann war es mal Telefon-Dienst bzw. Taschenpacker.
(wieder für die Pizzafremden unter euch: Beim Telefon-Dienst stehe ich im Office und nehme am Telefon Kundenbestellungen entgegen und als Taschenpacker muss ich die Touren fertig zusammenpacken und den Ablauf vorne so koordinieren, dass die Bestellungen vollständig in einem angemessenen Zeitrahmen beim Kunden ankommen. Beides sind wieder Innendienst-Tätigkeiten, bei der es kein Trinkgeld gibt)
Später hat es sich dann eingebürgert, dass ich immer Freitags und Sonntags im Innendienst bin. Das habe ich schon widerwillig hingenommen. (1 Tag am Wochenende habe ich meistens frei)
Als ich heute meinen Dienstplan erhalten habe, musste ich feststellen, dass mich wohl jemand ärgern will. Ich habe Dienstag, Mittwoch und Sonntag Ofendienst.
Durch den Feiertag bei uns am Mittwoch sind das die 3 Umsatz- und Trinkgeldstärksten Tage in der Woche. Wenn ich mir meine Statistik ansehe, sind das grob gerechnet etwa 50-80 Euro, die mir durch die Lappen schwimmen.
Als ich André darauf angesprochen habe, ob er mich mit dem Plan ärgern wolle, meinte der grinsend “Ja, ich will dich ärgern!”
Das Maß ist voll! Ich bim am Montag beim Chef im Büro. Das lasse ich nicht mit mir machen! Ich habe einen Vertrag als Fahrer. Wenn er mich im Innendienst einsetzen will, soll er mich auch dementsprechend bezahlen!
Oktober 24th, 2007 -- Posted in Allgemein |
myTreasures Plugin (v2.1) by Marcus Jäntsch
Oktober 22nd, 2007 -- Posted in Allgemein |
…Texas! Nein Riu muss das heißen, so sagt es jedenfalls die Werbung.
Als ich heute früh aus der Tür ging, sagte ich zu mir den anderen Satz mit Texas drin.
Ich mag keinen Winter und kein kaltes Wetter. Hab ich noch nie gemocht. Ich hatte frei heute und wollte den Tag nutzen, um das Auto winterfest zu machen. Das heißt Winterräder draufziehen. Also mit Thea halb 7 aufgestanden … um am Auto erstmal kräftig frierend die Scheiben zu kratzen. Es war noch total neblig, so dass ich kaum was gesehen habe. Na egal. Musste ja sein.
Das Problem mit den Winterreifen: Ich habe nur 3. Der 4. liegt mit nem Riß von einer Glasscherbe in der Garage. Ich hab das immer weggedrängt, a´la: is ja noch viel Zeit, bis wir die wieder brauchen…
Also erstmal zum Reifenhändler meines Vertrauens: Zitat: “Kriegen wa nich mehr”. Zu ATU, Zitat: Könn wa nich bestelln”. Reifen.com haben die Dinger, aber erstmal ne halbe Stunde stehen, um meine Frage stellen zu können. Zitat: “Ja, is bestellt, kommt heute im Laufe des Tages”.
Naja, dann doch erstmal zun Onkel Doc, denn mein zu hoher Blutdruck ist nicht wirklich gut für mich (Ich weiß, ich hätte schon eher gehen sollen…
Danach nochmal zum Reifenhändler: Zitat:”Ja der ist da, nur wir haben es jetzt 17:45 Uhr und draußen eine Warteschlange von etwa 4 1/2 Stunden. Ich geb ihnen einen Termin.”
Klar, sag ich, morgen früh um 8 Uhr rolle ich auf den Hof!
Nun sitze ich hier, satt und zufrieden, und denke mir: Mensch, würde das mit dem Satz aus der Werbung funktionieren, wärste jetzt in Texas, wäre es jetzt etwa gegen 2 Uhr Nachmittag, hätten angenehme 21 Grad Temperatur, hätte keinen Streß mit zugefrorenen Autos, kalten Fingern, fehlende Winterreifen, lärmende und hektischer Menschenmassen. Nicht nur mir, sondern uns (denn niemals ohne Thea), würde es dort gut gehen und wir wären relaxter und entspannter, so dass sich mein Blutdruck wohl fast von alleine wieder normalisiert….
Und deshalb: I want to go to Texas!
Oktober 22nd, 2007 -- Posted in Allgemein |
Jo, hab mal wieder was am Design verändert, ein paar Kleinigkeiten nur, aber es schaut gut aus…
Übrigens: Ganz neu könnt ihr euch den sowohl Feed als auch die Comments über den Dienst Feedburner abonnieren. Einfach dazu in der Navigation entsprechend den Link auswählen.
Oktober 19th, 2007 -- Posted in Allgemein |
Da ich ja nun den Fehler herausgefunden habe, die meine Bilder-Uploads immer in die Knie gezwungen hatte, kann ich nun beginnen, die Bilder hier wieder online zu stellen. Zeitgleich habe ich einen netten Grafik-Effekt eingebaut, der die Bilder in groß anzeigt.
Den Anfang macht die überarbeitete Gallery unseres Texas-Urlaubes im letzten Jahr.
Oktober 18th, 2007 -- Posted in Allgemein |
Next »